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Ein Vergleich direkter Förderung und Neuzulassungen elektrisch angetriebener PKW

Um die Effekte einer staatlichen Förderung von Elektromobilität auf die Zulassungszahlen beurteilen zu können, reicht es nicht aus, die bloße Anzahl der Neuzulassungen zu vergleichen. Vielmehr muss man den Anteil der Stromer an der Gesamtanzahl der Neuzulassungen betrachten.

Der Vergleich

Wie man aus der prozentualen Veränderung des Anteils aller elektrisch betriebener PKW (BEV+PHEV) an der Gesamtzulassungszahl von 2014 zu 2017 erkennen kann, hat die Förderung der Elektromobilität in nahezu allen Staaten der EU (inkl. Norwegen und der Schweiz) zu einer Erhöhung des Anteils aller elektrisch betriebener PKW (BEV+PHEV) an den Gesamtzulassungen geführt. Die einzigen Außnahmen hiervon bilden die Niederlande, Polen, Tschechien, Dänemark, Estland und Lettland, sowie die Slowakei, welche in der Tabelle rot markiert sind. In diesen Staaten hat sich 2017 der prozentuale Anteil aller elektrisch betriebener PKW (BEV+PHEV) an der Gesamtzulassungszahl im Vergleich zu 2014 verringert. Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Fördermaßnahmen der EU-Staaten (inkl. Norwegen und der Schweiz) durchaus einen positiven Effekt auf die Zulassungszahlen aller elektrisch betriebener PKW (BEV+PHEV) und deren Anteil an den Gesamtzulassungszahlen haben.

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